Dr. Jens Stenert

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Steuerrecht
Köln

+49 221 49 29 29 - 85

jens.stenert@streck.net

V-Card

Partner seit:
2017

Rechtsanwalt seit:
2010

Geburtsjahr:
1978

Familienstand:
Verheiratet, drei Kinder

Studium:
Münster
Dissertation im Steuerrecht

  • Termine
  • Veröffentlichungen
23.06.2020
Dr. Heinz-Willi Kamps, Dr. Jens Stenert
Das Unternehmertestament

Termin: 23.6.2020
Ort: Rechtsanwaltskammer Stuttgart
Beginn: 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Veranstalter: Fortbildungsinstitut der Rechtsanwaltskammer Stuttgart
Internet: www.rak-fortbildungsinstitut.de

05.02.2021
Dr. Jens Stenert
44. FL Erbrecht - Erbschaft- und Schenkungsteuer

Termin: 5.2.2021
Ort: Köln, Park Consul Hotel
Beginn: 9.00 Uhr bis 18.45 Uhr

Veranstalter: DeutscheAnwaltAkademie
Internet: www.anwaltakademie.de

Veröffentlichungen von Herrn Dr. Stenert:

  • Anmerkungen zu FG Köln vom 18.1.2018 - 7 K 513/16
    MittBayNot 2019, 30
  • Insolvenzbedingter Ausfall einer privaten Darlehensforderung als Verlust bei den Einkünften aus Kapitalvermögen
    Ubg 2018, 181
  • Entfällt die Steuerbefreiung nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG bei sog. überschüssigen Zuwendungen vollständig?
    DStR 2017, 2645
  • Entfällt die Steuerbefreiung nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG bei sog. überschüssigen Zuwendungen vollständig?
    DStR 2017, 2645
  • Der neue Verwaltungsvermögenstest im Detail - Prüfungsreihenfolge und Zweifelsfragen unter Berücksichtigung der koordinierten Ländererlasse vom 22.6.2017
    FR 2017, 701 ff.
  • Einlagenrückgewähr und Nennkapitalrückzahlung durch ausländische Kapitalgesellschaften
    AG 2017, 422 ff.
  • Einlagenrückgewähr und Nennkapitalrückzahlung durch ausländische Kapitalgesellschaften
    GmbH-StB 2017, 189 ff.
  • Ist die bisherige Rechtsprechung zum Vorsteuerabzug europarechtswidrig?
    DStR 2016, 2313 ff.
  • Der Begriff der Realteilung in § 16 Abs. 3 S. 2 EStG
    DStR 2016, 2144 ff.
  • Die unrichtige Lieferantenadresse als Versagungsgrund für den Vorsteuerabzug
    DStR 2016, 1070 ff.
  • Körperschaftsteuerguthaben: Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung zur Umgliederung des vEK beim Übergang vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren
    GmbHR 2015, 871
  • Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern zwischen beteiligungsidentischen Schwesterpersonengesellschaften - Neue Lösungswege
    FR 2015, 1058 ff.
  • Erlöschen der Schenkungsteuer bei überschüssigen Zuwendungen - Zugleich Anmerkung zum Urteil des FG Köln vom 18.1.2018 - 7 K 513/16
    DStR 2018, 2465
  • Wirksame Selbstanzeige nach § 371 AO trotz Aussetzung der Vollziehung?
    Stbg. 2019, 124 ff.
  • Das Unternehmertestament im Mittelstand: Überlegungen für die steuerliche Beratung (Teil 1)
    DB 2019, 930 ff.
  • Der neue Realteilungserlass ist da
    DStR 2019, 245
  • Hinzurechnung passiver Einkünfte nach § 8 AStG und Gegenbeweis - verdeckte Einlagen in Dreiecksverhältnissen
    Ubg 2018, 726
  • Auswirkungen des § 29 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG auf Hinterziehungszinsen bei Schenkungen zwischen Ehegatten - Zugleich Anmerkung zum Urteil des FG Hessen vom 75.2018 - 10 K 477/17
    DStR 2018, 2671
  • Gewerbesteuerpflicht für Gewinne aus Veräußerung von Anteilen an einer Mitunternehmerschaft (§ 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG)
    Ubg 2018, 660
  • Zur Bindungswirkung einer verbindlichen Auskunft bei Personengesellschaften
    Stbg 2018, 216
  • Die Realteilung im Umsatzsteuerrecht
    DStR 2018, 765
  • Das Zurückbehalten oder Auslagern einer funktional wesentlichen Betriebsgrundlage bei der Buchwertübertragung von Sachgesamtheiten - Zugleich Anmerkung zu BFH vom 29.11.2017 I R 7/16
    Stbg 2018, 452
  • Der "neue" Realteilungserlass ist überholt
    DStR 2017, 1785 ff.
  • Corporate Governance und Besteuerung: Der Einfluss des Steuerrechts auf die Pflichten und die Besetzung des Managements von Aktiengesellschaften
  • Die funktionale Betrachtungsweise am Beispiel der Zwischeneinkünfte mit Kapitalanlagecharakter
    IStR 2013, 338 ff.
  • Das Unternehmertestament im Mittelstand: Überlegungen für die steuerliche Beratung (Teil 2)
    DB 2019, 990 ff.
  • Vertrauensschutz bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
    DStR 2015, 104

Mein Weg zu Streck Mack Schwedhelm

Über Umwege ans Ziel

Nachdem für mich bereits im Studium klar war, Steueranwalt werden zu wollen, lag Streck Mack Schwedhelm als Arbeitgeber eigentlich auf der Hand: Mein Wunscharbeitgeber sollte einen exzellenten Ruf (was ich anhand der gängigen Rankings festmachte) und trotzdem eine überschaubare Größe haben. Das Bewerbungsverfahren verlief sehr positiv. Mein Bauchgefühl führte mich gleichwohl zunächst zu einer anderen renommierten Kanzlei, die ich bereits aus einem Praktikum kannte. Dort war ich in erster Linie steuergestaltend und nur am Rande forensisch tätig. Die sachliche Auseinandersetzung mit Finanzbeamten und Finanzrichtern, das Streiten um die besseren Argumente war nur gelegentlich Teil meiner Tätigkeit. Genau dieser Aspekt des Anwaltsberufs war jedoch der Grund, warum ich ursprünglich Anwalt im Steuerrecht hatte werden wollen. Nach etwa zwei Jahren bewarb ich mich daher ein zweites Mal bei Streck Mack Schwedhelm und fand dort, was ich suchte: Anwaltliche Tätigkeit in allen Bereichen des Steuerrechts, ins­be­son­de­re Steuerstreit- und Steuerstrafverfahren sowie Gestaltungsberatung.

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